Neuigkeiten

Einladung Digitalcafé Jugendarbeit Rheinland-Pfalz

Wie Jugendliche unter den Bedingungen der Quarantäne erreichen?
 
Vor dieser Herausforderung stehen aktuell Fachkräfte aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, öffentlicher und freier Träger. Die allermeisten verharren nicht dabei, die Hände während der allerorts verordneten Schließzeit in den Schoß zu legen. Viele versuchen, digitale Angebote zu machen und stehen doch vor ähnlichen Fragen:

Wir erreichen wir „unsere Jugendlichen“?
Wie können wir ihnen in der aktuellen Situation die benötigten Angebote unterbreiten?
Und wo finde ich Unterstützung, wenn ich meine Angebote digitalisieren möchte?

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung lädt Fachkräfte aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zum Digitalcafé Jugendarbeit am Dienstag, 7. April 15:00 Uhr ein, einem offenen Fachkräfte-Austausch im virtuellen Raum, bei dem Sie mit anderen Fachkräften in Rheinland-Pfalz ins Gespräch kommen können.
Wir möchten mit diesem Online-Format einen moderierten Rahmen schaffen, in dem Sie sich mit anderen Fachkräften zu Ihren Fragen und Herausforderungen austauschen und von Lösungsstrategien anderer profitieren können.
Leiten Sie diese Einladung auch gerne an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter.
Über dieses Padlet möchten wir schon im Vorfeld Ihre aktuellen Bedarfe und Fragen sammeln, um Ihre Themen in dieser sowie zukünftigen Austauschrunden vom „Digitalcafé“ aufgreifen zu können. Sie können auch ein Herzchen bei bereits genannten Themen lassen, um diesen mehr Gewicht zu verleihen.
Wie kann ich teilnehmen?
Das Digitalcafé Jugendarbeit organisieren wir über Skype for Business. Den Link zum Skype-Termin senden wir Ihnen nach erfolgter Anmeldung zu. Bitte melden Sie sich unter diesem Link https://eveeno.com/digitalcafe_Jugendarbeit an.
Wenn Sie Fragen zum Format haben, melden Sie sich gern bei uns.
Sie erreichen uns per E-Mail unter alexander.kellersch@dkjs.de.
 
Herzliche Grüße,
Vanessa Agné und Alexander Kellersch
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Rheinland-Pfalz

Nachbarschaftshilfe und Bürgerengagement in der Corona-Pandemie

Hinweise, Kontakte und Fördermöglichkeiten
Näheres auf:
https://wir-tun-was.rlp.de/de/service/corona-pandemie/
Die Corona-Pandemie stellt unser gesamtes gesellschaftliches Leben vor in dieser Form nie dagewesene Herausforderungen. Bund und Länder haben weitreichende Entscheidungen getroffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und Gesundheit und Leben der Menschen zu schützen.
In dieser schwierigen Situation macht es Mut, dass die Menschen in unserem Land bereit sind, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Es ist ihnen nicht egal, wie es dem Nachbarn geht, ob Ältere oder Menschen in Quarantäne mit dem Nötigsten versorgt werden oder an Einsamkeit leiden. Wir beobachten eine neue Welle der Solidarität, die deutlich macht, dass Zusammenhalt, Fürsorge der Gemeinschaft und soziales Miteinander auch in dieser schwierigen Lage möglich sind, ja, mehr denn je gebraucht werden. Sie sind neben den bestehenden sozialstaatlichen Hilfestrukturen ein entscheidender Faktor, um in Zeiten von „social distancing“ soziale Nähe in unserer Gesellschaft weiter zu leben.
Bürgerengagement und Nachbarschaftshilfen werden in den kommenden Wochen und Monaten absehbar weiter an Bedeutung gewinnen. Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen, gebündelte Informationen, unkomplizierte Zugänge zu bestehenden Netzwerken sowie nicht zuletzt auch neue, unbürokratische Förderangebote.
Dies versteht die Landesregierung als ihre Aufgabe. Mit den im Folgenden kompakt aufgeführten Informationen wollen wir Organisationen, Initiativen und Engagierten wichtige Hinweise geben, die in der Praxis der Alltagshilfen absehbar eine Rolle spielen werden. Diese Übersicht werden wir kontinuierlich fortschreiben. Denn es ist klar, dass sich auch in Nachbarschaftshilfe, Ehrenamt und freiwilligem Engagement Herausforderungen neu stellen werden. Darauf müssen und werden wir reagieren.
Wir haben in Rheinland-Pfalz gut entwickelte, stabile Strukturen der Ehrenamtsförderung, die für die Organisation der Hilfen eine wichtige Rolle spielen. Hier wollen wir zunächst für Transparenz und Zugänglichkeit sorgen, damit Menschen, die sich engagieren wollen, schnell die richtigen Ansprechpartner finden, um sich sinnvoll einbringen zu können. Die Landesregierung unterstützt Kommunen mit einem neuen Förderprogramm des Sozialministeriums dabei, Anlaufstellen und Informationstelefone für Menschen einzurichten, die aufgrund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes zu den Corona-Risikogruppen gehören.
Die Anlaufstellen in den Kommunen in Rheinland-Pfalz und die Kontaktpersonen finden Sie unter www.zusammenland.rlp.de.
Gleichzeitig entstehen derzeit vielerorts neue Hilfsangebote und -plattformen von Kommunen, Unternehmen, studentischen Initiativen, engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Auch diese selbstorganisierten Initiativen wollen wir nach Kräften unterstützen, sie mit wichtigen Informationen und Kontakten versorgen. Die Landesregierung hat hierfür kurzfristig ein neues Förderprogramm aufgelegt, das diesen Initiativen unbürokratisch und schnell finanzielle Unterstützung bietet, um entstehende Auslagen und Aufwände zu erstatten. Das neue Angebot zur Unterstützungsangebot für selbstorganisierte, bürgerschaftliche Projekte der Nachbarschaftshilfe in der Corona-Pandemie, angesiedelt bei der Staatskanzlei, ist ab sofort nutzbar.
Die Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung in der Staatskanzlei steht Ihnen als Ansprechpartner und Servicestelle zur Seite, um Sie in Ihrer wichtigen Arbeit zu begleiten, zu beraten und zu unterstützen.

Klausurtagung Bündnis „Demokratie gewinnt!“ am 06. März 2020 in Ingelheim

Liebe Mitglieder des Bündnisses „Demokratie gewinnt!“,
 
wir möchten uns bei allen Teilnehmenden des vergangenen Freitags bedanken, denn Ihre Teilnahme war für uns alle ein Gewinn. Sie haben uns viele Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir unsere weitere Arbeit im Bündnis voranbringen können. So wird es in Zukunft sicherlich möglich sein, noch mehr Kooperationen im Bündnis anzustoßen und alle Partner im Bündnis in ihrer Arbeit für die Erhaltung unserer Demokratie zu unterstützen.
Wir bedanken uns auch bei unseren beiden ModeratorInnen von der Beteiligungsagentur beta aus Leipzig. Durch ihre Unterstützung ist es gelungen, viele Teilnehmende dazu anzuregen, sich mit eigenen Vorschlägen für die künftige Bündnisarbeit einzubringen. So konnten wir in einen gelungenen regen Austausch kommen und eine ganze Reihe von Einträgen und Rückmeldungen festhalten. Sobald wir gemeinsam mit der Agentur die Ergebnisse der Tagung vorliegen haben, werden wir sie an Sie weitergeben.
Anbei unser Gruppenfoto von der Veranstaltung.

Mit den besten Grüßen.
Andreas Kreiner-Wolf

Förderfonds Demokratie

Demokratisches Handeln muss in einem gemeinsamen Lernprozess entwickelt und geübt werden. Vor diesem Hintergrund werden mit dem Förderfonds Demokratie vorbildliche Vorhaben, Ideen und Projekte
unterstutzt, die einen Beitrag zur Stärkung der Demokratie leisten. Menschen sollen ermutigt werden, demokratische Mitverantwortung zu übernehmen.
 
Noch bis zum 31. Marz 2020 können sich zivilgesellschaftliche Demokratie-Initiativen (z.B. gemeinnutzige Vereine, Stiftungen, Kinder- und Jugendprojekte, wissenschaftliche Institute, Sozialunternehmen, gGmbHs und selbstorganisierte Initiativen ohne Vereinsstruktur) aus dem gesamten Bundesgebiet für die zweite Runde des Förderfonds Demokratie bewerben. Angesprochen werden Projekte, Initiativen
und Ideen, die sich der offenen Gesellschaft und ihren demokratischen Werten verpflichtet fühlen, sich auf der Grundlage der Menschenrechte für das Gemeinwohl engagieren, die Dialogfähigkeit und Pluralitat
fördern und deren Arbeit ganz oder in Teilen durch freiwilliges bürgerschaftliches Engagement getragen wird.
 
Bewerbungen können online und postalisch eingereicht werden. Der Förderzeitraum für alle geforderten Vorhaben der zweiten Runde betragt maximal 9 Monate (1. Juli 2020 bis 31. Marz 2021).
 
Alle geförderten Projekte und Vorhaben erhalten zusätzlich zur finanziellen Unterstützung von 5.000,00 Euro die Gelegenheit, an einer Projektwerkstatt teilzunehmen, die den Austausch, die Vernetzung und die
Professionalisierung der Projekte unterstutzt. Über die abschließende Auswahl der Projekte und die Bewilligung der Mittel entscheidet eine Jury, die sich aus Vertreter/innen der acht fördernden Stiftungen und der
Stiftung Mitarbeit zusammensetzt.
 
Die Bewerbung steht unter der Leitfrage: ≫Was trägt Ihr Projekt zur Stärkung der Demokratie bei?≪. Die Bewerberinnen und Bewerber erläutern im Förderantrag, welche demokratischen Impulse und welchen
demokratischen Mehrwert das Projekt, die Idee, das Vorhaben im jeweiligen Wirkungskreis entfaltet. Innovative Ansätze und Vorhaben zur Demokratieentwicklung können auf dieser Grundlage eine Anschubfinanzierung erhalten, erprobte Projektideen, die bereits andernorts erfolgreich waren, können an andere Standorte transferiert werden. Somit sind auch solche Vorhaben förderfahig, die bereits vor Beginn
der Förderung gestartet sind. Es ist ausdrücklich gewünscht, dass sich geförderte Projekte mit weiteren Partnern vernetzen und im Rahmen ihrer Arbeit mit Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung oder Wirtschaft kooperieren.
Ausführliche Informationen zur aktuellen zweiten Ausschreibungsrunde sowie ein Bewerbungsformular im Netz unter www.foerderfondsdemokratie.de
 

Ausschreibung Untermiete Büroräume in Mainz ab 01.04.2020 (LSV RLP)

Wir suchen ab dem 01.04.2020 oder früher (alternativ auch ab dem 01.07.2020) eine Untermieterin für die Geschäftsstelle der Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz in der Schießgartenstraße 11 in Mainz (Ladengeschäft).
Das Untermietverhältnis ist befristet bis 31.12.2020 mit anschließender jährlicher Verlängerungsoption.
Der monatliche Mietkostenzuschuss beläuft sich auf 300,– €. Damit sind pauschal die Mitnutzung der Räumlichkeiten sowie der Büroinfrastruktur (im Rahmen von Flatrate-Tarifen), inklusive Nebenkosten und Reinigung, abgegolten.
Ausschreibung_Untermiete_Schießgartenstraße_11
Wir bieten:
•    Mitnutzung der Geschäftsstelle der Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz (ca. 60 m², 2 Büroräume) in zentraler Lage von Mainz (Ministeriumsviertel, fußläufig in 10 Minuten vom Hauptbahnhof erreichbar) an 2-3 Präsenztagen in der Woche
•    Zurverfügungstellung eines Büroarbeitsplatzes
•    Mitnutzung der Büroinfrastruktur (Telefon, Fax, Internet-/WLAN-Zugang, Drucker/Kopierer) sowie einer kleinen Besprechungsecke und Teeküche
•    Lagermöglichkeit für Materialien
•    eine nette Büroatmosphäre in einem kleinen Team
Weitere Auskünfte können telefonisch oder gerne auch im Rahmen eines Besichtigungstermins vor Ort erteilt werden!
Wir freuen uns auf Interessensbekundungen idealerweise von (bildungs- oder jugend-)politischen Organisationen oder Initiativen mit ähnlicher Arbeitsweise/Zielsetzung wie die LSV Rheinland-Pfalz an:
info@lsvrlp.de     oder telefonisch unter:     06131 / 23 86 21

Wir freuen uns über Weitergabe dieser Information an potentiell interessierte Organisationen oder Initiativen!

Blog-Beitrag zur PK im Haus des Erinnerns

Neues auf dem Blog „Politische Bildung 2 Go“ von ARBEIT & LEBEN
Hier der Link zu dem Artikel, in dem wiederum auch die Seite zum Mitzeichnen des Appells verlinkt ist:
https://pb2go.info/2020/01/31/rheinland-pfalz-gegen-hass-hetze/

Ausschreibung der Kampagne „Für Buntes Miteinander – Gegen Rassismus und Diskriminierung im Sport“

Die Leitstelle „Kriminalprävention“ im Ministerium des Innern und für Sport sucht in Kooperation mit den regionalen Sportbünden und dem Landessportbund Vereine und Verbände, die sich „Für ein buntes Miteinander – Gegen Rassismus und Diskriminierung im Sport“ engagieren möchten. Die Leitstelle unterstützt die teilnehmenden Vereine und Verbände dabei finanziell (bis zu 4.000 Euro), materiell (beispielsweise: Fahnen, Schilder, Straßenfußballcourt) und inhaltlich.
Die Kooperationspartner verpflichten sich im Kampagnenjahr eine Schulung zu ausgewählten Aspekten zum Phänomenbereich (beispielsweise Argumentationstrainings, Alltagsrassismen, Rechtsrock) durchzuführen und zudem durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen (beispielsweise Trikotaufdruck, Stadiondurchsagen, Artikel, Internetbeiträge) für das Thema Rassismus und Diskriminierung zu sensibilisieren. Bewerben können sich Sportvereine und -verbände aus Rheinland-Pfalz, die als starke Kooperationspartner die Initiative vor Ort durchführen und dabei ihre Sportlerinnen und Sportler, Trainerinnen und Trainer sowie Zuschauerinnen und Zuschauer gleichermaßen mit einbinden.
Vereine können sich mit einem formlosen Schreiben (maximal 2-3 Seiten) bis zum 31.03.2020 bewerben. Darin sollte kurz die Vereinsstruktur dargestellt werden. Außerdem und besonders wichtig: Eine Beschreibung der Motivation Kooperationspartner von „Für ein buntes Miteinander“ zu werden. Gerne können auch erste Vorschläge für die Umsetzung vor Ort entwickelt werden. Darüber hinaus sollte eine Ansprechpartnerin oder ein Ansprechpartner für die Umsetzung benannt werden. Wichtig: Besonders willkommen sind Vereine und Verbände, die sich neu mit dem Thema auseinandersetzen möchten.
 
Die Kampagne ist Baustein des Themenschwerpunkts der Landesregierung „Miteinander Gut Leben. Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze“. Denn: Sport steht für Fairness, Respekt und Toleranz. Er bringt Menschen unterschiedlichen Alters, Nationalität, Religion und Einstellung zusammen und kann damit helfen, Vorurteile abzubauen, Empathie zu stärken und Toleranz zu lehren. Er gibt Menschen ein gemeinsames Ziel und ein geteiltes Stück Lebenswirklichkeit. Er zeigt den Sinn von Regeln und den Wert von Gemeinschaft auf. All dies kann jedoch nur gelingen, wenn der Sport frei von Vorbehalten, Hetze und Gewalt ist. Für Fehlentwicklungen zu sensibilisieren und diesen so den Nährboden zu entziehen, ist das Ziel der Kampagne „Für ein buntes Miteinander – Gegen Rassismus und Diskriminierung im Sport“.
Es können pro Kooperationsjahr (1. Mai 2020 bis 30. April 2021) landesweit 15 Vereine berücksichtigt werden.
Interessierte Vereine senden ihre Bewerbung vorzugsweise per Mail an den für sie zuständigen regionalen Sportbund.
Weitere Informationen, auch zur Bewerbung, finden Sie unter www.buntesmiteinander.rlp.de.

Pressemitteilung „Miteinander Gut Leben – Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze“ & Appell

Sehr geehrte Mitglieder des Bündnisses „Demokratie gewinnt!“,
 
auf einer Pressekonferenz hat die rheinland-pfälzische Landesregierung am 28. Januar folgenden Themenschwerpunkt 2020 verkündet:
 
„Miteinander Gut Leben – Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze“ – Landesregierung stellt sich gegen Gewalt und Extremismus
 
Aus der Pressemitteilung:
„Wir wollen 2020 ein Zeichen setzen: Gewalt, Hass und Hetze haben keinen Platz in Rheinland-Pfalz. Dafür trägt jeder und jede von uns Verantwortung! Es ist Zeit, aktiv für ein respektvolles Miteinander ohne Hass und Hetze einzutreten. Die Landesregierung stellt sich ausdrücklich gegen jede Form von Extremismus und Gewalt, gegen Hass und Hetze, ob in Worten oder Taten, ob in der digitalen Welt oder auf der Straße. Für uns ist klar: Unsere Antworten sind Zusammenhalt, Widerspruch der Mehrheit und der demokratische Rechtsstaat“, sagten heute Ministerpräsidentin Dreyer, Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Familienministerin Anne Spiegel.
 
Näheres zur Pressemitteilung erfahren Sie hier:
 
https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/News/detail/miteinander-gut-leben-rheinland-pfalz-gegen-hass-und-hetze/
 
Wir möchten alle unsere Bündnis-Mitglieder einladen, sich aktiv am Appell zu beteiligen und den Aufruf zu unterzeichnen unter:
 
https://www.rlp.de/de/buergerportale/gegen-hass-und-hetze/
 
Bitte verbreiten Sie diese Mitteilung in Ihren Netzwerken. Vielen Dank.
 
Mit den besten Grüßen aus der Geschäftsstelle in Ingelheim.
Andreas Kreiner-Wolf
 
Appell Miteinander Gut Leben – RLP gegen Hass und Hetze
PrM Miteinander Gut Leben-RLP gegen Hass und Hetze

Tagung Ev. Akademie Hofgeismar – „Demokratie – in der Krise!?“

Die Evangelische Akademie Hofgeismar lädt ein zu einer Tagung zum Thema „Demokratie – in der Krise!?“ am 28. – 29. März 2020
„Steckt die Demokratie tatsächlich in einer Krise oder ist dieses verbreitete Urteil eine Erfindung von Theoretikern und Medien?
Wie steht es um das Vertrauen der Bürger in ihre Demokratie und kann diese ihrer wachsenden Bedrohung durch Autoritarismus,
Populismus und Extremismus standhalten? Und vor allem: Wie kann unsere Demokratie nachhaltig gestärkt werden?
Diese und weitere Fragen werden wir mit namhaften Gästen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Kirche diskutieren. Wir richten unser Augenmerk zunächst auf grundlegende Entwicklungen in Deutschland und wenden uns dann zwei Bundesländern besonders zu: Hessen und Rheinland-Pfalz. In diesem Zusammenhang gewinnen wir auch grundlegende Einblicke in die Arbeit der Demokratie-Zentren beider Bundesländer.
Zudem schauen wir exemplarisch auf den Demokratie-Tag im Nachbarland Rheinland-Pfalz, ein Modell, das unter dem Gesichtspunkt
der Demokratie- und Engagementförderung anderen Bundesländern zum Vorbild wurde.“
Anmeldung: Tagungsnummer 20045
Schriftlich erbeten bis zum 26. Februar 2020.
Sie erleichtern uns die Planung, wenn Sie sich
frühzeitig anmelden.
Evangelische Akademie, Gesundbrunnen 11,
34369 Hofgeismar; Fax: 05671/881-154.
Per E-Mail: ev.akademie.hofgeismar@ekkw.de
Im Internet: www.akademie-hofgeismar.de
www.facebook.com/akademiehofgeismar
Das Tagungsprogramm können Sie hier einsehen.
20045_Demokratie_unter_Druck_Korr_01
 

Ausschreibung Teamer*innen o.camp 2020 – Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Für das Format o.camp sucht die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ab sofort 72 Camp-Teamer*innen auf Übungsleitungsbasis für die Durchführung von Lernwerkstätten, Projekten und Freizeitangeboten.
 
AUSSCHREIBUNG
Das o.camp 2020 sucht bis zu
72 Lehrkräfte, Projekt-Teamende und Jugendleitungen
Bewirb dich als Camp-Lehrkraft, wenn du Lehramt studierst und/oder Erfahrung im Unterrichten, in der Arbeit mit Jugendlichen und/oder in der Jugend-/Camparbeit hast und/oder wenn du Methoden des DaF/DaZ-Unterrichts kennst. Im o.camp kannst du:

Lerneinheiten konzipieren und unterrichten, alternative Lehrmethoden anwenden, in Deutsch/DaZ, Englisch oder Mathe, Jugendliche in Kleingruppen individuell fördern
800,- € Honorar und vieles mehr

Bewirb dich als Projekt-Teamerin bzw. -Teamer, wenn du Sozialpädagogik o.ä. studierst, wenn du Vorwissen im Projektlernen/-unterricht hast, wenn du Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen und/oder (idealerweise) in der Jugend-/Camparbeit hast. Im o.camp kannst du:

Projekte nach der Methode „Projektlernen“ konzipieren und umsetzen, Jugendliche individuell begleiten, Selbstwirksamkeitserfahrungen initiieren
800,- € Honorar und vieles mehr

Bewirb dich als Jugendleitung, wenn du einschlägige Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen und/oder (idealerweise) in der Jugend-/Camparbeit hast, v. a. in der Gestaltung von Freizeitangeboten. Im o.camp kannst du:

Freizeit- und Ausgleichsangebote für und mit Jugendlichen planen und umsetzen
400,- € Honorar und vieles mehr

Obligatorische Termine:

07.02.20
Team-Auswahltag, in Berlin

21.02. bis 23.02.20
1. Vorbereitungstreffen vrsl. nahe Kassel

13.03. bis 15.03.20
2. Vorbereitungstreffen an einem Campstandort in Hessen

06.04. bis 17.04.20
Camp mit Übernachtung

05.04. und 18.04.20
Vor- und Nachbereitungstage

 
Das o.camp liegt in 2020 mit drei Tagen am Beginn des Sommersemesters 2020 an den Hoch- und Fachhochschulen. Um es Ihnen zu erleichtern, in Rücksprache mit Ihrer Hochschule eine Freistellung für die Arbeit im o.camp zu vereinbaren, stellen wir Ihnen unter gerne ein Schreiben des Hessischen Kultusministeriums zur Verfügung, bitte kommen Sie auf uns zu.
 
Haben Sie Interesse? Dann bewerben Sie sich bis zum 26.01.2020 online unter https://eveeno.com/ocamp2020.
Die ausführliche Ausschreibung findest du unter https://www.dkjs.de/ausschreibungen/.
 
Lena Ziegenhagen
 
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Hessen
Kaiserstraße 5
60311 Frankfurt am Main
Mail: lena.ziegenhagen@dkjs.de
Tel.: 069 – 26 91 47 829

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Mitglieder

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    Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz

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    Ministerium für Bildung

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    medien.rlp – Institut für Medien und Pädagogik e.V.

    • image-135

    Landtag Rheinland-Pfalz

    • image-33

    Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz